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Warum und wann macht der Besuch einer Hundeschule Sinn?

Wuffel

Häufig hört man die Aussagen: „ach, das ist doch noch ein Welpe“ oder: „mein Hund kann doch alles was er soll“. Warum ist in beiden Fällen der Besuch einer Hundeschule sinnvoll?

Beim Welpen ist es wichtig, in der Prägephase optimale Grundlagen fürs gesamte spätere Leben zu schaffen. Der Umgang mit Artgenossen, fremden Menschen und diversen Umweltreizen sollte bereits von klein auf geübt werden. Defizite aus der Welpenzeit sind später sehr schwer und teilweise nicht mehr gänzlich auszugleichen.

nettes Beisammensein

Der Besuch einer Hundeschule, bereits im Welpenalter, hilft dabei spätere Probleme mit dem Hund erst gar nicht entstehen zu lassen. Von Anfang an den Hund in gewünschte Bahnen lenken, sollte dabei das Ziel sein. Auf spielerische Art in der Welpenstunde und später in der Hundeschule lernt sich Vieles leichter. Kleine Fehler im Umgang mit dem Welpen, die man selbst nicht oder kaum bemerkt, können das Verständnis und Vertrauen des Hundes stark beeinträchtigen. Nach und nach werden aus Missverständnissen schnell Fehlverhalten, die sich schwer nachträglich ausmerzen lassen.

Mit dem Welpen üben  und spielen unter kompetenter Anleitung fördet Bindung und Vertrauen. Sich mit anderen Welpenbesitzern in den Pausen bei einer Tasse Kaffee auszutauschen, macht außerdem viel Spaß.  Ein aufmerksamer Hundetrainer erkennt relativ schnell Schieflagen im Umgang zwischen Mensch und Hund. Er wird Tipps und Ratschläge geben bzw. auch mit gezieltem Training die Thematik angehen, bevor ein echtes Problem entsteht.

Auch später macht der regelmäßige Besuch einer Hundeschule Sinn. Gelerntes sollte immer wieder aufgefrischt und der Umgang mit Artgenossen regelmäßig geübt werden. Wir selbst wissen wie es ist, wenn wir vor 20 Jahren Englisch gelernt und es nie genutzt haben. Es ist genauso wenig abrufbar wie unser Hund wenn wir lange nicht geübt haben.

Oft hört man von Hundebesitzern, dass der Hund alles so toll kann. Im weiteren Gespräch stellen sich dann doch so einige Schandtaten heraus, die der geliebte Vierbeiner schon auf dem Kerbholz hat. So lange sich das in Grenzen hält ist alles okay, doch schnell hat der Vierbeiner begriffen, dass sein „Chef“ nicht immer meint was er sagt.

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Was daraus entstehen kann, sollte nicht in jedem Fall ausgetestet werden. Natürlich darf jeder Hund auch mal Blödsinn machen, aber er sollte dabei kontrollierbar sein. Kontrollierbar dahingehend, dass der Halter und nicht der Hund bestimmt wie weit der Blödsinn geht. Hunde haben in diesen Fällen häufig ganz andere Wertvorstellungen als wir Menschen.

Eine gute Hundeschule ist genau der richtige Ort um solche und andere Dinge zu üben und zu festigen. Kompetente Tipps und Tricks machen dabei Vieles so einfach. Sie werden staunen wie schnell und einfach Sie und Ihr Hund gesetzte Ziel erreichen können.

Testen Sie uns – melden Sie sich telefonisch an und besuchen Sie uns mit Ihrem Hund.

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